Abstract              
Der Personal-Computer im Arbeitsbereich Kirche

Der Personal-Computer im Arbeitsbereich Kirche

Auswertung einer PC-Umfrage

Karl Martin und Ingo Meißner
2. Auflage 1999
89 Seiten kartoniert

ISBN 3-9805071-6-5

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Abstract

Erhebungsdaten und Ergebnisbericht einer Befragung unter den Ev. Kirchengemeinden und Dienststellen in Wiesbaden

1994 beschloss der Vorstand des Evang. Dekanatsverbandes Wiesbaden eine PC-Umfrage. Mit der Durchführung wurde der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Evang. Dekanatsverbandes beauftragt. Die Erhebungsdaten sollten der Entwicklung eines regionalen Konzeptrahmens für den Einsatz von Personal-Computern im Arbeitsbereich Kirche dienen.

An der Umfrage haben sich 50 Gemeinden und kirchliche Einrichtungen im Raum Wiesbaden beteiligt und einen ausgefüllten Fragebogen zurückgegeben. Die verschlüsselten Daten wurden von Peter Höhmann, in der Kirchenverwaltung der Evang. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zuständig für Sozialforschung und Statistik, in einem ersten Auswertungsschritt in der Reihenfolge der einzelnen Fragen ausgezählt (die sogenannte „Randauszählung“).

Sodann unterzog Peter Höhmann die Daten im Rahmen des vom Öffentlichkeitsausschuss und von den Herausgebern artikulierten Frageinteresses einer eingehenden Analyse. Durch die Verknüpfung von Antworten auf verschiedene Fragen wurden neue Informationen herausdestilliert. Seine Beobachtungen und Einsichten hat Peter Höhmnann in einen „Ergebnisbericht“ zusammengefasst.

Die Publikation enthält den Fragebogen, den Code-Plan für die Auszählung, die Randauszählung, den Ergebnisbericht sowie eine Software- und Hardware-Empfehlung. Die abschließenden Empfehlungen sind natürlich überholt, sie zeigen den Entwicklungsstand Mitte der neunziger Jahre. Gültig bleibt jedoch die systematische und empirische Anlage der Befragung.

Im Gesamtergebnis zeigt die Befragung, dass technische Neuerungen in der Großinstitution Kirche immer erst von einzelnen MitarbeiterInnen, Kirchengemeinden und Einrichtungen aufgegriffen werden, ehe sie – mit einer erheblichen Zeitverzögerung – in der Gesamtinstitution flächendeckend Anwendung finden.